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Die Ruine der Franziskaner Klosterkirche gehört als eines der letzten erhaltenen Zeugnisse der Gründungsgeschichte Berlins zu den wichtigsten Baudenkmälern der Stadt, die öffentlich zugänglich sind und kulturell genutzt werden.

Gelegen im historischen und heutigen Zentrum Berlins und in direkter Nachbarschaft zum Alexanderplatz, gilt sie als ein herausragendes Denkmal mittelalterlicher Baukunst. Ihre wechselvolle Bau- und Nutzungsgeschichte spiegelt die ereignisreiche Stadtgeschichte wider.

Seit 2016 werden jedes Jahr Künstler*innen eingeladen, die Klosterruine ins Licht der Gegenwart zu rücken und neue Perspektiven auf und für sie zu öffnen. Die unterschiedlichen ortsspezifischen Formate zeitgenössischer Kunst setzen sich mit der Architektur und Geschichte der Ruine der ehemaligen Franziskaner Klosterkirche, aber auch mit gegenwärtigen Stadtplanungsprozessen im Bereich des Klosterviertels/Molkenmarkts auseinander.

Auch in Zukunft sollen in den Gemäuern und in der restaurierten Sakristei Kunst- und Bildungsprojekte zur Geschichte des Grauen Klosters, zur Franziskanerkirche oder zum Klosterviertel stattfinden. Ziel ist eine kulturelle Nutzung der Ruine, die ihrer einmaligen Bedeutung für die Stadtgeschichte Berlins und der Geschichte der Denkmalpflege gerecht wird.

Die Ruine der Franziskaner Klosterkirche bietet in Zusammenarbeit mit Jugend im Museum e.V. und der Stiftung Stadtmuseum Berlin ausstellungsbegleitend ein Educationprogramm für Schulklassen und Kitagruppen an.